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Adblock Plus – besser schnell deinstallieren

Geschrieben von Robert Medlitsch am in Know How, News

Werbeblocker sind sehr beliebt und ganz besonders beliebt (vor allem bei Chrome- und Firefox-Verwendern) ist “Adblock Plus”. Dass aber hinter diesem Browser-PlugIn ein mafiöses Netzwerk steckt, wird wohl viele überraschen. Im Endeffekt zeigt “Adblock Plus” ein trojanerartiges Verhalten und ist ganz offenbar nicht zum Wohl der Internet-Surfer gebaut worden, sondern um die Werbewirtschaft erpressen zu können.

Sehr detailliert beschreibt www.mobilegeeks.de diese Machenschaften, die wohl zumindest am Rande (wenn nicht ohnehin jenseits) der Legalität ablaufen.

“Adblock” scheint übrigens mit “Adblock Plus” nichts zu tun zu haben und kann weiterhin verwendet werden.

Erschütternde Zustände…

Geschrieben von Robert Medlitsch am in News

…gibt es nach wie vor auf Halden von Elektronikmüll in der Dritten Welt. Das berichtet die Agentur Südwind nach einem Lokalaugenschein in Ghana.

Berichte darüber folgten u.a. in STANDARD und FUTUREZONE.

Ein Grund mehr für uns, darauf hinzuweisen, dass kompetente EDV-Reinigung auch dabei hilft, Elektronikmüll zu vermindern und zu verhindern.

Eine von uns gereinigte Tastatur ist einer neuen Tastatur praktisch gleichwertig. Allerdings viel umweltfreundlicher und wir können unsere Dienstleistung daher mit Fug und Recht als nachhaltig bezeichnen.

Der Zauberlehrling

Geschrieben von Markus Zoglauer am in News

Ich habe das Vergnügen am 13.Mai 2013 bei der Con*ect Informunity-Veranstaltung Big Data & Informationsmanagement im Praxiseinsatz einen kurzen provozierenden Vortrag zum Thema

Der Zauberlehrling

oder wie Sie mit einfachen Mitteln wieder die Kontrolle über die Daten übernehmen

zu halten.

Ein kleiner Teaser:

Daten in Firmenunternehmen fol­gen dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik: Die Unordnung nimmt zu. Die Stammdaten wach­sen langsam, die Bewegungs­daten schon schneller, aber vor allem verteilen sich die Daten über eine unzählige Art von Sys­temen – scheinbar übernehmen anstelle der Mitarbeiter die Daten die Herrschaft über das Unternehmen. Da gibt es das ERP, das CRM-System, das Projektmanagement-System, ein Billing-System, ein Ticket-System, ein Archiv, ein In­tranet mit Hunderten von Excel-Sheets, wenigstens ebenso viele Powerpoint-Präsentationen, unzäh­lige Memos und die Firmenwebseite mit dem On­line Shop. Doch was mit all dem tun? Ich zeige Ihnen 10 Strategien, wie Sie der Datenflut standhalten und wieder die Kontrolle übernehmen.

Wenn Sie die Präsentation bereits Vor- oder Nachlesen möchten oder nicht zur Veranstaltung kommen, Sie können die Präsentation auch auf meiner Webseite online lesen.

Weitere Details zu dieser Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Seite zur Veranstaltung. Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Stefan Haslinger

Das Ende von Windows XP naht – sind Sie bereit?

Geschrieben von Markus Zoglauer am in News

Mehr als 30% aller Klein- & Mittelbetriebe setzen Computer mit Windows XP ein. Gehören Sie zu diesen 30%? Sind Ihnen die Risiken von einem Supportende bewusst?

Microsoft stellt den Support für Windows XP einIm April nächsten Jahres – genau genommen am 8. April 2014 – stellt Microsoft den Support für Windows XP ein.

Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine weiteren Aktualisierungen, Patches oder technische Unterstützung seitens Microsoft mehr zur Verfügung stehen werden.

Aktuelle Softwareupdates tragen dazu bei, dass Ihr Computer gegen Viren, Spyware und andere Schadsoftware geschützt ist, mit denen persönliche Informationen gestohlen werden können. Außerdem enthalten Aktualisierungen Treiber für neue Hardware und erhöhen die Zuverlässigkeit vom Betriebssystem.
Diese Vorteile sind ab 8. April 2014 nicht mehr gegeben, wenn Sie weiterhin Windows XP einsetzten!

Planen Sie rechtzeitig den Wechsel auf ein aktuelles Betriebssystem und kontaktieren Sie einen der vielen IT-alliance Partner! Diese unterstützen und beraten Sie gerne bei der Migration zu einem aktuelleren Betriebssystem.

Noch ist genug Zeit!

Es spricht sich schon herum …

Geschrieben von Markus Winand am in Angebote, Events, News

SQL-Tuning kennt keine Grenzen!

Mit dem Buch SQL Performance Explained konnten wir im letzten Jahr vom Start weg einen neuen Standard im Bereich SQL-Tuning definieren. Heuer liegt der Schwerpunkt auf dem Kick-Start-Sessions – kompakten, vorausschauenden und maßgeschneiderten Basis-Trainings für ganze Entwickler-Teams direkt im Unternehmen.

In den ersten Monaten des Jahres konnte unser Herr Winand bereits bei einer ganzen Reihe von Kunden in München, Wien, Göteborg und Stockholm solche “Kick-Start-Sessions” abhalten und ihre Mitarbeiter auf den optimierten Umgang mit SQL-Datenbanken trainieren. Einige Statements zum Erfolg der Trainings finden Sie hier.

Doch es gibt bekanntlich nichts, was man nicht noch weiter verbessern und optimieren könnte – deshalb ersuchen wir Sie heute um Ihre Unterstützung beim Fine-Tuning unseres Angebots:

Wo liegen Ihre SQL-Schwerpunkte?

Nehmen Sie sich bitte eine Minute Zeit und füllen Sie unseren kurzen Bedarfserhebungsbogen aus. Ihre Zuschrift ist natürlich unverbindlich und wird vertraulich behandelt. Als kleines Dankeschön für ihre Mühe werden unter allen Teilnehmern der Umfrage drei DON’T PANIC Handtücher verlost. Vielen Dank im Voraus für Ihre Teilnahme.

„SQL Performance Explained“ – der neue Standard beim SQL-Tuning!

Sie sind Entwickler und wollen Ihren Horizont im Bereich Datenbank-Tuning erweitern? Dann lernen Sie SQL Performance Explained jetzt und hier kennen – ab sofort wahlweise in deutsch, englisch oder französisch!

Neue Phishing Attacke auf Facebook User mit Fake Apps

Geschrieben von Bauer am in News

Der neueste Trick zielt insbesonderes auf Facebook Accounts und Firmen Seiten ab, die über mehrere Millionen Follower verfügen. Die Attacke ist besonders heimtückisch, da die Angreifer die Phishing Seite auf Facebook direkt betreiben und dadurch für die Facebook Benutzer perfekt tarnen.

In der Praxis zeigt sich dem User folgende Phising URL: https://apps.facebook.com/verify-pages/
Dahinter steckt in Wirklichkeit: https://talksms.co.uk/

Achtung: Die Phishing App verwendet zusätzlich ein gültiges Zertifikat von GeoTrust (siehe Bild)
ssl
Ziel der Attacke ist das Sammeln gültiger Logins, die bereits zum Verkauf angeboten werden.

Folgende Facebook Seiten mit mehreren Millionen Followern sind bereits erfolgreich gehackt worden:

  1. https://www.facebook.com/funHETU 
  2. https://www.facebook.com/getInspiration
  3. https://www.facebook.com/bySmiles

Malware im Play Store von Android entdeckt

Geschrieben von Robert Medlitsch am in News

“SuperClean” und “DroidCleaner”, so heißen 2 Malware-Apps für Android, die entdeckt (und bereits aus den Store entfernt) worden sind.

Abgesehen von unangenehmen Auswirkungen wie z. B. der unbemerkte Versand von Mehrwert-SMS, kann “DroidCleaner” auch einen angeschlossenen PC infizieren.

 

Quelle:
http://derstandard.at/1358305584005/Android-Malware-hoert-User-ab-und-infiziert-Desktop-PC

Elektronische Rechnung im Wandel

Geschrieben von Karl Weintögl am in Know How, News

Die elektronische Rechnung ist in Österreich seit 2004 zulässig. Bis heute nutzen ca. 13.000 Unternehmen diese Möglichkeit und versenden ca. 300 Millionen Rechnungen pro Jahr. Damit sparen Sie insgesamt ca. 600 Millionen EURO pro Jahr gegenüber dem Versand auf dem Postweg. Um die elektronischen Dokumente zu schützen, werden automatisiert fortgeschrittene Signaturen angebracht, die die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhaltes zuverlässig sicherstellen. Leider hat sich die elektronische Rechnung nicht in allen EU Mitgliedsstaaten so gut wie in Österreich durchgesetzt. Grund dafür waren übertriebene Anforderungen an die Signatur (Qualifizierte Signatur). Qualifizierte Signaturen dürfen nur händisch, für jedes Dokument einzeln angebracht werden. Dafür benötigt man ein externes Kartenlesegerät und eine Signaturkarte. Bei jedem einzelnen Signaturvorgang muss dann die geheime PIN am Kartenlesegerät eingegeben werden. Der Aufwand ist deswegen so hoch, weil die qualifizierte Signatur vom Gesetz her der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt ist. Damit die Länder, in denen diese für Rechnungen absolut ungeeignete Methode vorgeschrieben wurde, auch in den Genuss des Wettbewerbsvorteils von Staaten wie Österreich kommen können, hat die Europäische Kommission im Jahr 2011 eine Änderung der Umsatzsteuerrichtlinie ausgearbeitet, die eine Harmonisierung in diesem Bereich als Ziel hatte. Dabei sollten Hemmnisse, wie z.B.: die qualifizierte Signatur aus dem Weg geräumt werden und die elektronische Rechnung der Papierrechnung gleichgestellt werden, die man ja bekanntlich auch nicht eigenhändig unterzeichnen muss. Die Europäische Richtlinie schreibt drei wesentliche Punkte vor, die sowohl vom Rechnungsersteller, als auch vom Rechnungsempfänger sichergestellt werden müssen, unabhängig, ob die Rechnung in Papierform oder elektronisch vorliegt:
o Echtheit der Herkunft
Hier geht es darum, die Identität des Rechnungserstellers sicherzustellen
o Unversehrtheit des Inhaltes
Hier geht es darum, dass der im UST Gesetz vorgeschriebene Rechnungsinhalt nicht verändert wurde (Rechnungsmerkmale §11.3 UstG)
o Lesbarkeit
Hier geht es darum, dass die Rechnungsdaten für Menschen lesbar sein müssen (eine XML Rechnung ist dafür z.B. nicht geeignet)
Jeder Unternehmer legt selbst fest, wie er diese drei Punkte vom Zeitpunkt der Ausstellung bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist sicherstellt.
Umsetzung in Österreich:
Beim Begriff der elektronischen Rechnung wurde das Format (pdf, txt, xml, TIFF, u.a.) der Rechnungsdatei von der Art der Übertragung (E-Mail, Download, u. a.) entkoppelt. Sie können also unabhängig voneinander frei gewählt werden. Auch eingescannte Papierrechnungen oder Faxrechnungen gelten jetzt als elektronische Rechnung. folgende Möglichkeiten für die Einhaltung der drei Kriterien (Echtheit, Unversehrtheit, Lesbarkeit) stehen zur Verfügung:
o Innerbetriebliches Steuerungsverfahren
o Qualifizierte Signatur
o Unternehmensserviceportal oder PEPPOL (betrifft nur Lieferanten an den Bund ab 2014)
o EDI Verfahren
Das Innerbetriebliche Steuerungsverfahren:
Es handelt sich dabei um ein Kontrollverfahren bei dem der Rechnungsempfänger manuell oder automatisiert die Echtheit und die Unversehrtheit der Vorgeschriebenen Rechnungsmerkmale durch Abgleich mit seinen Unterlagen (Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, andere Belege) sicherstellt. Der Gesetzgeber empfiehlt aber jedem Unternehmer hier auch alle anderen Daten, die in der Rechnung enthalten sind (z.B.: Bankdaten des Lieferanten) im eigenen Interesse zu prüfen. Die Gefahr liegt darin, dass ein Dritter die Rechnung am Übertragungsweg verändert (z.B.: die Kontonummer manipuliert). Bei Rechnungen, die per Post versendet werden ist diese Art des Betruges ein großer Aufwand und daher eher uninteressant. Bei ungeschützten elektronischen Rechnungen kann dieser Vorgang aber mit entsprechenden Proxys automatisiert werden. Um die Prüfung zu vereinfachen und eine etwaige Manipulation schon im Vorfeld auszuschließen, werden wohl auch in Zukunft fortgeschrittene Signaturen zur Sicherstellung der Echtheit und der Unversehrtheit weiterhin im großen Stil zum Einsatz kommen.
Das innerbetriebliche Steuerungsverfahren in Kombination mit fortgeschrittener Signatur stellt sich im Endeffekt als die beste Lösung heraus, um bei geringsten Kosten und geringstem Aufwand die Echtheit und Unversehrtheit zu gewehrleisten. Diese kann auch bei unsignierten Rechnungen als Sicherstellung der Echtheit und Unversehrtheit vom Rechnungsempfänger angebracht werden.

Weitere Infos unter http://www.it20one.at

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

Ing. Karl Weintögl

Tel.: 01990004620

Cloud-Verträge … Was Anbieter und Kunden besprechen sollten

Geschrieben von Markus Zoglauer am in News

Die Fachgruppe UBIT Wien hat in Zusammenarbeit mit Anbieter- und Anwenderorganisationen einen Kriterienkatalog für Cloudverträge erstellt und diesen auch dem Fachverband zur Verfügung gestellt. Dieser Katalog zeigt, was man als Anbieter und Kunde vor dem Abschluss eines Vertrages besprechen sollten sowie Vertragsbestandteile in AGB und Servicelevel-Vereinbarungen (SLA).

http://www.wko.at/ubit/IT/DER%20CLOUD%20VERTRAG.pdf

Information

Vereinsbezeichnung:

Verein zur Förderung der Kommunikation und Zusammenarbeit für IT-Dienstleister und verwandte Branchen

ZVR-Zahl: 440107439

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