Ransomware für KMUs eine aktuelle Bedrohung

Geschrieben von Robert Pfeiffer am in Know How, News

Ransomware kostet KMUs 80 Millionen Euro Lösegeld laut Datto-Report

Der vollständige Bericht kann hier eingesehen werden, aber die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Zwischen 2016 und 2017 kostete Ransomware europäischen KMUs 80 Millionen Euro Lösegeld.
  • Die Kosten für die Zahlung von Lösegeld gelten immer noch als die beste Option um Ausfallzeiten zu verhindern. 21 Prozent der KMUs zahlen das Geld. Von denen, die zahlen, erhalten 18 Prozent jedoch immer noch keinen Zugang zu Daten.
  • Die durchschnittliche Lösegeldforderung lag zwischen 395 und 1588 Euro.
  • Elf Prozent der MSPs berichteten, dass ein Ransomware-Virus nach dem ersten Angriff auf dem System eines KMUs verblieben sei und zu einem späteren Zeitpunkt erneut zuschlug.
  • Trotz steigender Häufigkeit von Ransomware-Angriffen bleiben die Berichtszahlen niedrig – weniger als 33 Prozent werden an Behörden weitergegeben. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass die KMUs nicht bereit sind zuzugeben, dass sie Opfer geworden sind.
  • Als Hauptursachen für Ransomware-Angriffe werden ein Mangel an Cybersicherheitstraining (45 Prozent) und Phishing-Mails (42 Prozent) genannt,
  • 94 Prozent der gemeldeten Angriffe erfolgten trotz vorhandener Antiviren-Software,
  • 54 Prozent der MSPs gaben an, dass KMU-Clients ohne zuverlässige Backup- und Disaster-Recovery-Lösung (BDR) nach einem Angriff nicht vollständig wiederhergestellt werden konnten. 93 Prozent gaben an, dass diejenigen, die über einen solchen verfügen, dies konnten.

Quelle: https://netzpalaver.de/2018/02/20/ransomware-kostet-kmus-80-millionen-euro-loesegeld-laut-datto-report/

 

Die typische SQL-Erfahrung ist 25 Jahre hinterher

Geschrieben von Markus Winand am in Events, News

In unserer datengetriebenen Welt ist die Fähigkeit, Daten schnell und effizient zu verarbeiten, zum kritischen Erfolgsfaktor eines jeden Unternehmens geworden. Doch leider verwenden viele Entwickler und Analysten SQL noch wie es vor 25 Jahren unterrichtet wurde – weil die meisten Kurse noch auf SQL-92 aufgebaut sind. Meine 5-tägige Schulung ist der ideale Weg überholte SQL-92 Erfahrungen in modernes SQL-Know-How zu verwandeln.

Der Inhalt basiert auf den wiederkehrenden Problemen, die ich in meiner neunjährigen Tätigkeit als Trainer und Consultant gesehen habe. Die Schulung liefert daher bewährte Lösungen zu häufigen Anforderungen.

  • SQL-Performance Kick-Start: Suche, Join, Sortierung, Gruppierung. Tiefgehendes Index-Know-How ist unerlässlich.
  • SQL Reloaded: Typensicherheit, NULL, dreiwertige Logik, Ausführungsreihenfolge. Essenzielle Grundlagen die sich niemand zu fragen traut.
  • Analyse und Aggregation: Window-Funktionen, zusammenhängende Ereignisse gruppieren, Self-Joins vermeiden. Vielseitige Techniken die jeder SQL-Nutzer kennen sollte.
  • Rekursion: Fortgeschrittene Algorithmen in reinem SQL umsetzen. Schneller und korrekter als die meisten anderen Lösungen.

Der vollständige Inhalt und die Teilnahmevoraussetzungen stehen auf der Webseite.

Eckdaten

Die Unterrichtssprache ist Englisch.

Die Schulung findet in der Woche vom 17. bis 21. September 2018 in Wien statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt €2490 (zzgl. USt.) pro Teilnehmer.

Jetzt anmelden und Platz reservieren!

Über den Trainer Markus Winand

Markus Winand ist unabhängiger Autor, Trainer und Berater zum Thema SQL. Sein Buch „SQL Performance Explained“ wurde bereits in fünf Sprachen übersetzt. Es kann als Printausgabe erworben, aber auch gratis auf seiner Webseite use-the-index-luke.com gelesen werden. Unter dem Motto „Seit SQL-92 hat sich einiges getan“ arbeitet er derzeit an seinem zweiten Buch, das ebenfalls gratis im Web abrufbar ist (modern-sql.com). Markus Winand spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen und Usergruppen über SQL.

Ein gigantischer Sprung für SQL-Datenbanken

Geschrieben von Markus Winand am in News

Auf Entwickler wirken SQL-Datenbanken oft etwas angestaubt. Das liegt vor allem auch daran, dass SQL oft noch wie vor 25 Jahren benutzt wird. Die zahlreichen Neuerungen, die in den letzten Jahrzehnten in den internationalen SQL-Standard eingeflossen sind, sind oft unbekannt.

Das wird sich jedoch bald ändern. Letzte Woche hat Oracle MySQL 8.0 in einer stabilen Version veröffentlicht. Warum dieses Update nicht nur MySQL-User betrifft, erzähle ich in meinem aktuellen Artikel.

Zum Artikel: Ein gigantischer Sprung für SQL-Datenbanken: MySQL 8.0 veröffentlicht

Daten aufbereiten und analysieren mit EXCEL

Geschrieben von Ernst Kristof am in Angebote, Know How, News

In Unternehmen entstehen laufend eine große Menge neuer Daten, die nicht nur gespeichert, sondern auch ausgewertet und analysiert werden wollen.

EXCEL 2016 bietet hier wunderbare, sehr mächtige aber trotzdem benutzerfreundliche Tools an, wie beispielsweise POWERPIVOT und POWERQUERY/Abrufen und transformieren.

In der im Link beschriebenen Seminarreihe werden erfahrenen EXCEL-Usern diese Werkzeuge mittels anschaulicher Praxisbeispiele zur Kenntnis gebracht, sodass jeder danach die geforderten Auswertungen selbst in Minutenschnelle erzeugen kann.

Daten aufbereiten und analysieren mit EXCEL_Q1_2018

Modernes SQL für kleine und mittlere Unternehmen

Geschrieben von Markus Winand am in News

SQL hat sich in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt. Doch während sich große Unternehmen für die Fortbildung ihrer SQL-Entwickler einfach Training-Spezialisten ins Haus holten, blieben kleine Unternehmer und Einzelkämpfer beim Upgrade ihres SQL-Know-how oft auf der Strecke.

Speziell für sie bietet Markus Winand deshalb neben einer Reihe von bewährten Online-Einzeltrainings jetzt mehrmals pro Jahr einen kostengünstigen 5-Tage-Kurs in Wien an, der ihr Wissen umfassend updatet.

Er umfasst Themen wie intelligente Indizierung zur Steigerung der SQL-Performance genauso wie Datenkonsistenz, Analyse und Aggregation, rekursive Abfragen und vieles mehr.

Das Ziel meines Trainings: Sie werden ein Profi in modernem SQL, kennen Designprinzipien für skalierbare Datenbanken und haben praktische Erfahrungen anhand zahlreicher Übungen gesammelt.

Informieren Sie sich auf seiner Homepage über das Kursangebot speziell für kleine Unternehmen und Einzelkämpfer und holen Sie sich das Rüstzeug für den Erfolg der Zukunft.

Info & Buchung: https://winand.at/de/sql-training/5-tages-kurs

Über Markus Winand

Markus Winand ist unabhängiger Autor, Trainer und Berater zum Thema SQL. Sein Buch „SQL Performance Explained“ wurde bereits in fünf Sprachen übersetzt. Es kann als Printausgabe erworben, aber auch gratis auf seiner Webseite use-the-index-luke.com gelesen werden. Unter dem Motto „Seit SQL-92 hat sich einiges getan“ arbeitet er derzeit an seinem zweiten Buch, das ebenfalls gratis im Web abrufbar ist (modern-sql.com). Markus Winand spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen und Usergruppen über SQL.

Stundensätze in der IT

Geschrieben von Robert Pfeiffer am in News

Euro

Stundensätze der IT-Systemhäuser nach einer Befragung in Deutschland: Stundensätze steigen, je größer die Firma, desto höher der Stundensatz.Hier das Fazit des IT-Service-Preisspiegels der Synaxon Akademie, die 505 Systemhäuser in Deutschland befragt hat, zusammengefasst:

  • Bei Speziallösungen kostet die Technikerstunde zwischen 90,36 und 111,77 Euro netto
  • Programmierer können zwischen 93,98 und 112,37 Euro (netto) pro Stunde in Rechnung stellen.
  • Der Preis einer Technikerstunde im Bereich Telekommunikation variiert zwischen 79,29 und 94,91 Euro.
  • Die Stundensätze bei Schulungen variieren von 84,34 bis 106,39 Euro
  • Die Stundensätze für Beratung und Consulting variieren zwischen 96,25 und 124,30 Euro

Bereits seit 2010 führt die Synaxon Akademie die bundesweite Umfrage unter den Systemhäusern alljährlich durch – mit steigender Resonanz. Waren es 2016 bereits 420 auskunftsfreudige IT-Dienstleister, so haben sich an der Umfrage im August und September 2017 insgesamt schon 505 Systemhäuser beteiligt.

Und es gibt Erfreuliches aus der Systemhaus-Branche zu berichten: Der durchschnittliche Stundenpreis eines Systemhaus-Mitarbeiters ist im Vergleich zu 2016 um 2,3 Prozent gestiegen – auf 79,10 Euro netto. Damit bleibt auch netto für die Systemhaus-Mitarbeiter etwas übrig, denn aktuelle beträgt die Inflationsrate in Deutschland 1,8 Prozent (Jahresmonatsvergleich zwischen September 2016 und 2017).

Je größer das Unternehmen, umso höher der Lohn

Nun betrachten wir die Ergebnisse im Detail und stellen fest, dass je mehr Mitarbeiter ein Systemhaus beschäftigt, umso höhere Stundensätze kann es von seinen Kunden verlangen. Eine Stunde Fernwartung schlägt beispielsweise bei Systemhäuern, die weniger als elf Mitarbeiter beschäftigen, durchschnittlich mit 78,78 Euro zu Buche. Systemhäuser mit elf bis 30 Mitarbeitern stellen für die gleiche Dienstleistung im Schnitt 87,85 Euro in Rechnung. Wird die Grenze von 30 Mitarbeitern überschritten, kostet den Kunden eine Stunde Fernwartung durchschnittlich bereits 96,04 Euro (alles jeweils netto).

 

Quelle: channelpartner.de

Wie Hacker auf fremden PCs Bitcoins schürfen

Geschrieben von Robert Medlitsch am in News

Der KURIER berichtete unlängst darüber, wie CPU-Kapazität gekapert wird:

https://www.pressreader.com/austria/kurier/20180201/281702615154817

Ein heißer Tipp dazu (aus eigener Erfahrung, Windows): werft mal einen Blick in den Ordner „c:\RECYCLER“ bzw. sucht dort nach exe, com, und bat Files. Auch ein genauer Blick mit dem ProcessExplorer auf laufende Prozesse von w3wp.exe kann sich lohnen.

 

 

Neues über Datenbanken — Herbst 2017

Geschrieben von Markus Winand am in News

Bloß nicht den Überblick verlieren: die wichtigsten Datenbank-Neuigkeiten habe ich in einem Newsletter zusammengefasst:
Aus dem Inhalt:
– SQL wird wieder salonfähig: Google umarmt SQL und so mancher ORM-Entwickler empfiehlt doch besser SQL zu verwenden.
– Cloud-Krieg: Microsoft’s SQL Server zum Dumpingpreis in der Amazon-Cloud
– IBM am Abgrund: Umbenennungen sorgen für Verwirrung, Gartner sie die IBM-Datenbank am absteigenden Ast
– Neue Releases von SQL Server, PostgreSQL und MariaDB

Information

Vereinsbezeichnung:
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im Handel mit Informationstechnologie,
Kommunikationstechnologie und Bürosystemen

ZVR-Zahl: 440107439

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